Wir freuen uns über „neue“ Sängerinnen und Sänger. Kommen Sie einfach vorbei zu einer Chorprobe am Dienstabend, 20 Uhr, im Kultur- und Mehrgenerationenhaus.
Warum Singen glücklich macht:
- Hormonausschüttung: Beim Singen werden körpereigene Wohlfühlhormone aktiviert, darunter Endorphine, die schmerzstillend und euphorisierend wirken, Serotonin und Dopamin, die für gute Laune und Motivation sorgen, sowie Oxytocin, das als „Kuschelhormon“ Gefühle von Bindung und Vertrauen stärkt.
- Stressabbau: Gleichzeitig wird der Abbau von Stresshormonen wie Cortisol angeregt, wodurch Ärger und Stresssymptome verringert werden können.
- Entspannung: Das tiefe und kontrollierte Ein- und Ausatmen beim Singen aktiviert den Parasympathikus im Gehirn, der für Ruhe und Entspannung zuständig ist. Dies führt zu einer Beruhigung des Herz-Kreislauf-Systems.
Zusätzliche Vorteile
- Gemeinschaftsgefühl: Vor allem das gemeinsame Singen in Gruppen oder Chören kann die Bindung zwischen den Menschen stärken und ein starkes Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt erzeugen.
- Immunsystem: Studien deuten darauf hin, dass Singen die Anzahl der Abwehrstoffe und des Antikörpers Immunglobulin A im Blut erhöhen kann, was die Abwehrkräfte stärkt.
- Atemübungen: Die Atemtechnik beim Singen trainiert die Lungen und kann Menschen mit Lungenerkrankungen wie COPD oder Asthma helfen, ihre Atemkontrolle zu verbessern.
- Keine Perfektion nötig: Es spielt keine Rolle, ob man gut singen kann. Der positive Effekt auf das Wohlbefinden und die Stimmung ist auch dann gegeben, wenn man nur aus Freude singt.